Nichts ist so unterhaltsam wie der Weltuntergang. Das gilt jedenfalls derzeit in China. Mit einer absoluten Rekordsumme von 460 Millionen Yuan (etwa 47 Millionen Euro) erweist sich Roland Emmerichs „2012“ laut AP derzeit als erfolgreichster Film, der jemals über eine chinesische Leinwand geflimmert ist. Zuvor hatte mit „Transformers 2“ ebenfalls eine US-Produktion die Liste angeführt. Politisch betrachtet ist das nicht uninteressant, denn China arbeitet mit einer strengen Quotenpolitik.
Archiv für Januar 2010
Emmerichs 2012 schafft Rekordeinnahmen in China und Russland
Samstag, 02. Januar 2010Filmkritik: AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA
Freitag, 01. Januar 2010Satte 800 Millionen US-Dollar hat James Cameron mit seiner bahnbrechenden 3D-Fantasie in gerade einmal zwei Wochen Spielzeit den Taschen eines zahlungswilligen Publikums entlockt, und das gänzlich mühelos. Wer hierzulande eine allgegenwärtige Plakatierungskampagne befürchtete, konnte rasch aufatmen. „Avatar“ hatte weltweit längst genügend Aufmerksamkeit und erwartungsvolle Ungeduld ausgelöst, um sich ausuferndes Bekleben der Städte sparen zu können. Warum der Besucherstrom zurecht nicht so schnell nachlässt, erklärt unsere überaus berauschte Filmkritik.